15. Dezember – Podium "Ist Bern eine Kulturstadt?"

Podiumsdiskussion im Kornhaus, Donnerstag, 15. Dezember, 19:00

Im September hat der Berner Unternehmer Peter Stämpfli eine Internet-Umfrage zur Kulturstadt Bern lanciert, an der rund 2000 Personen aus der Gemeinde und der Region Bern teilgenommen haben. Jetzt präsentiert Peter Stampfli die Resultate der Umfrage an einer Medienkonferenz. Direkt im Anschluss daran steht die Frage «Ist Bern eine Kulturstadt?» an einem Podium zur Diskussion.

 

Es diskutieren:

  • Veronica Schaller, Leiterin Abteilung Kulturelles der Stadt Bern
  • Christian Pauli, Ko-Leiter Dampfzentrale, Präsident bekult
  • Daniel Schläppi, Musiker

 Moderation: Bernhard Giger, Leiter Kornhausforum

 

 

9. November – bekult-Panel "Jugend und Nachtkultur"

„Neue Dynamik oder Repression? – Jugend und Nachtkultur in Bern“
Mittwoch, 9. November um 19.00 Uhr im Kornhausforum Bern

bekult hat sich intensiv mit den Problemen der von der Schliessung bedrohten Clubs und dem Anspruch der Jugend auf ein toleriertes Nachtleben in Bern befasst. Die Debatte soll möglichst breit an die Öffentlichkeit getragen werden. Deshalb lädt bekult zu einem öffentlichen Panel mit Behördenvertretern und Veranstaltern.

Es diskutieren:

  • Prof. Dr. Kurt Imhof,  Öffentlichkeit und Gesellschaft, Universität ZH
  • Christoph Lerch, Regierungsstatthalter Bern-Mittelland
  • Jürg Häberli, Leiter Jugendamt Stadt Bern
  • Manuel Willi, Chef Regionalpolizei Bern
  • Sabine Ruch, Kulturveranstalterin Dachstock Reitschule
  • Rolf Bähler, Geschäftsführer Club Bonsoir

Moderation: Mike Bucher, freischaffender Moderator, Vorstandsmitglied bekult

 

2. November – Weiterhin eine Million Franken für die Kulturförderung

Der Bund und die Stadt Bern schliessen einen vierjährigen Leistungsvertrag für die Jahre 2012 bis 2015 ab. Die Stadt erhält demnach weiterhin rund eine Million Franken pro Jahr für die Kulturförderung.

 

Zum Artikel im Bund

 

 

18. Oktober – "Kultur ist nicht nur Klubkultur"

Seit letzter Woche ist bekannt, dass der Club Sous Soul Ende Jahr schliessen wird. Die Betreiber kritisierten in einer öffentlichen Mitteilung, dass bekult in diesem Belangen nicht aktiv geworden sei. Bekult-Präsident Christian Pauli nimmt in der Berner Zeitung Stellung.

 

Hier geht's zum Artikel

 

 

18. September – Das Musigbistrot neu bei bekult

Wir freuen uns, dass das Musigbistrot dem Dachverband der Berner Kulturveranstalter beigetreten ist. Herzlich willkommen!

 

www.musigbistrot.ch

 

 

 

18. August – Neues bekult-Mitglied

bekult ist stolz, ab sofort mit r3s3t/everestrecords ein neues Mitglied an Bord zu haben. Seit über zehn Jahren veranstaltet r3s3t/everestrecords in verschiedenen Lokalen der Stadt Bern vorwiegend Musik aus dem elektronischen und experimentellen Bereich. Herzlich willkommen!

 

 

www.r3s3t.ch

www.everestrecords.ch

 

 

14. Juli – 1. Gurtengipfel

Am 14. Juli hat bekult Vertreter aus Kultur, Politik und Wirtschaft zum 1. Gurtengipfel auf den Berner Hausberg eingeladen. Hoch über der Stadt, mit ausladendem Blick auf den Kulturplatz Bern, bot die Veranstaltung Raum für Gespräche und Begegnungen.

Impressionen vom 1. Gurtengipfel 2011 (pdf)

 

 

13. Juli – Bern ist keine Kulturhauptstadt

Klartext von Christian Pauli in der Berner Kulturagenda.

 

Zum Artikel

 

 

15. Mai – Ein deutliches JA zur Kultur in Bern

Die Bevölkerung der Stadt Bern nimmt die fünf Kulturverträge haushoch an – und gibt damit grünes Licht für die Fusion von Symphonieorchester und Stadttheater.

 

Artikel im Bund

 

 

5. Mai – Streitgespräch über die Kultur in Bern

Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät und der FDP-Stadtrat Pascal Rub kreuzen vor der Abstimmung über die Kulturverträge vom 15.5. in einem Streitgespräch die Klingen.

 

Zum Artikel

 

 

 

2. Mai – Podiumsdiskussion: «Leistungsverträge-Abstimmung vom 15. Mai: Welche Kultur wollen wir?».

Montag, 2. Mai 2011, 18:30 – 19:45, Hauptstadthotel Bern (Zeughausgasse 9)

Es diskutieren:

  • Thomas Hanke, Präsident Teilkonferenz Kultur der RK Bern-Mittelland
  • Jimmy Hofer, Stadtrat, parteilos
  • Christian Pauli, Co-Leiter Dampfzentrale, Präsident bekult
  • Veronica Schaller, Leiterin Abteilung Kulturelles der Stadt Bern

Moderation: Roland Jeanneret. Live-Karrikaturen: Otto Fuchs. Eintritt Frei

 

 

 

30. April – Fünf Mal Ja zur Berner Kultur

bekult Präsident Christian Pauli äussert sich in der Tribüne des Bundes zur kulturpolitischen Abstimmung vom 15. Mai.

 

Fünf Mal Ja zur Berner Kultur (PDF)

 

 

 

21. März – bekult-Mitgliederversammlung

Die jährliche Mitgliederversammlung findet dieses Jahr am Montag, 21. März von 17:30 – 19:00 an der Hochschule der Künste Bern statt (Fellerstrasse 11, 3027 Bern).

Eingeladen sind alle bekult-Mitglieder. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!

 

 

 

 

3. März – Kulturpolitik im Stadtrat

Am 3. März debattiert der Stadtrat über die Leistungs- und Subventionsverträge mit 20 Kulturinstitutionen der Stadt Bern. Das Geschäft ist gleich zu Beginn traktandiert. Sitzungsbeginn ist 17:00.

Wir hoffen auf volle Ränge und ein starkes Zeichen für die Kultur!


Traktandenliste der Stadtratssitzung vom 3. März

 

 

 

 

 

28. Februar – Für eine vielfältige Berner Kinolandschaft

Die fünf Berner Programmkinos Cinématte, Kellerkino, Kino in der Reitschule, Lichtspiel und Kino Kunstmuseum, die unter dem Label „Das andere Kino“ (DAK) zusammengeschlossen sind, sowie weitere in Bern ansässige filmkulturelle Organisationen sprechen sich entschieden für den Fortbestand des Kino Kunstmuseum aus.

Positionspapier (PDF)

 

 

 

 

9. Dezember 2010 – bekult-Veranstaltung zu den neuen Kulturverträgen

Auf Wunsch diverser Mitglieder hat bekult ein Treffen mit der Abteilung Kulturelles der Stadt Bern organisiert. Seitens der Abteilung Kulturelles werden Veronica Schaller und Martin Müller an dieser Veranstaltung teilnehmen, um über den aktuellen Stand bezüglich der Subventionsverträge 2012-2015 zu informieren und Fragen dazu zu beantworten.

Dieser nicht-öffentliche Anlass findet am Donnerstag, 9. Dezember, 17:00 – 19:00 im Kornhausforum statt. Alle bekult-Mitglieder sind herzlich eingeladen. 

 

 

30. September 2010 – Gesucht: Botschafter für Kultur

«Kultur soll selbstverständlicher werden», fordert Christian Pauli, Präsident des Vereins der Berner Kulturveranstalter bekult. Im Interview mit der Berner Zeitung erklärt er, was die Kulturschaffenden und die Politik dazu beitragen können.

 

>> Hier geht's zum Interview.

 

 

3. Mai 2010 – Ordentliche Mitgliederversammlung und bekult-Panel

Am Montag, 3. Mai 2010, 17:00 - 18:00 findet im Festsaal des Kunstmuseum Bern die erste ordentliche Mitgliederversammlung von bekult statt. 

 

Ab 18:30 diskutieren hochkarätige Teilnehmer an einem öffentlichen Panel über Kultur, Kulturpolitik und Kulturberichterstattung in der Stadt Bern.

 

Mehr Infos: Agenda

 

 

19. Januar 2010 – bekult trifft PROGR-Stiftungsrat

Am 19. Januar sind die bekult-Mitglieder ganz exklusiv und aus erster Hand vom Stiftungsrat des PROGR darüber informiert worden, wie der neue alte PROGR aussieht, was organisatorisch und baulich geplant oder bereits verändert ist und was dies für PROGR-MieterInnen, -BenutzerInnen und Öffentlichkeit bedeutet.

 

Im Nachgang zu diesem Treffen, an dem rund 20 bekult-Mitglieder teilgenommen haben, hat Christian Pauli  im Blog KulturStattBern ein paar Gedanken/Thesen/Fragen formuliert. Diese, samt der darauf bereits erfolgten Repliken, finden sich hier.

 

 

 

2. November 2009 – Kulturstrategien in Stadt, Region und Kanton Bern. Ansichten, Einsichten, AussichtenRegion und Kanton Bern

 

Über das von bekult organisierte Podium mit

Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor des Kantons Bern

Alexander Tschäppät, Stadtpräsident und

Thomas Hanke, Präsident der Regionalen Kulturkonferenz RKK

 

berichteten die Medien wie folgt: 

Der Bund

BernerZeitung

 

 

15. Juni 2009 – Gründungsversammlung bekult

In Anwesenheit von rund 70 Vertreterinnen und Vertretern von Berner Kulturveranstaltern wurde der Verein bekult gegründet.

Christian Pauli, der mit Akklamation gewählte Präsident des Vereins bekult, hat sich mit folgenden Worten an die Anwesenden gewandt:

 

Liebe bekult-Mitglieder

Vor ein paar Minuten habt ihr die Statuten von bekult abgesegnet und den Vorstand dieses neuen Vereins abgesegnet. Damit ist bekult offiziell gegründet und Stadt und Region Bern verfügen erstmals über eine Dachorganisation der Kulturveranstalter.

 

Mir ist aber nicht wirklich zu Mute, hier und jetzt von einem historischen Moment zu sprechen. Im Gegenteil jagt mir das, was sich da vor allem seit dem letzten Samstag zusammenbraut, Angst und Schrecken ein – ja, ja, ich weiss, das ist mein persönlicher Stress, und mit dem muss ich leben lernen.

Wie auch immer: bekult ist schneller und grösser geworden, als wir das erhofft und befürchtet haben. 56 Anmeldungen sind bis zur Gründungsversammlung eingegangen. Ich finde es ziemlich unerhört, dass wir alle uns hier eingefunden haben, und erst noch das Gefühl haben, gemeinsame Ziele zu haben. Unerhört, und aber auch betörend. Es sind genau solche verrückte Ideen, die mich sehr ansprechen.

Zwei Ziele geben wir bekult bekanntlich mit auf den Weg:

 

Lobby

 

Wir wollen die Stimme der Kulturszene sein. Gegenüber der Politik, gegenüber der Wirtschaft, vor allem auch gegenüber dem Publikum. Bern hat ein reichhaltiges kulturelles Leben in allen möglichen Schattierungen, und das auf vergleichsweise engstem Raum. Genau dieses Neben- und Miteinander, die Bereitschaft über den eigenen Schatten zu springen, wollen wir fördern.

 

Plattform

 

In der Kulturszene spielen sich zur Zeit einige heftige Debatten ab. bekult soll die Plattform sein, damit solche Diskussionen frühzeitig, und vielleicht bevor sie an der Öffentlichkeit ausgetragen werden, gestartet werden können. Selbstverständlich werden wir uns auch in die akutellen kulturpolitische Diskussion einschalten. Für den 2. November haben wir Regierungsrat Pulver, Stapi Tschäppät und RKK-Präsident Hanke eingeladen, die Kulturstrategien von Kanton, Stadt und Region Bern zu erläutern und diskutieren.

Verschiedentlich wurde ich nun gefragt: Wie geht das zusammen, so unterschiedliche Institutionen in einem Verein? Das wissen wir nicht. So sicher die erste Zerreissprobe für bekult kommen wird, so wenig wissen wir, wie bekult damit umgehen wird. Aber darum wollen wir uns den Kopf nicht schon prophylaktisch blockieren. Es scheint mir richtig und wichtig, mit einer gehörigen Portion Euphorie an den Start zu gehen. Euphorie ist nur schon wegen euch allen, die ihr hier jetzt seit, legitimiert.

Auch werde ich immer wieder gefragt: Wie soll das funktionieren, wie geht das formell? Der Vorstand sei ja viel zu gross, zu heterogen und so weiter. Ja, auch hier lautet die Antwort: Wir sind guten Mutes und wollen im Vertrauen funktionieren. Ich auf jeden Fall begrüsse es sehr, dass wir uns so locker und beschwingt wie möglich aufstellen. Sollten gewisse Abläufe und Strukturen dann mal gefestigt werden, können wir das immer noch tun.

Und nun soll mein Dank gehen an:

  • alle anwesenden Veranstalter/innen und Vertreter/innen der Berner Kulturszene für die Bereitschaft über die Grenzen zu springen und sich für gemeinsame Ziele zu sammeln
  • Abteilung Kulturelles für eine notable Spende für das anschliessende Apero, sowie der Kultursekretärin für den ideellen Support
  • Dem Schlachthaus-Theater für das unentgeltlich offerierte Gastrecht für die heutige Gründung. Raphael Urweider, es ist schade, dass Du uns schon wieder verlassen willst, aber Dein Nachfolger, Deine Nachfolgerin nehmen wir auch gerne auf

  • Gabriela Bader, die mit dem Stellenantritt in der HKB gleichsam über Nacht zur bekult-Anlaufstelle wurde

  • Der Kerngruppe und dem daraus resultierenden Vorstand bekult für den Mut, sich so zu exponieren. Danken möchte ich dem Vorstand insbesondere für die Risikobereitschaft mich zum Präsidenten vorzuschlagen

  • Dem Team der Dampfzentrale, dem Vorstand des Vereins Dampfzentrale sowie meiner Familie, dass sie mir derart Auslauf gewähren

  • Grégoir Bossi vom Kunstmuseum, weil er die Gründungsversammlung fotografisch dokumentiert

Damit sind wir am Ende des offiziellen Gründungsaktes von bekult. Nun soll die Kunst und das Vergnügen das Wort haben. Nach dem Grusswort Pedro Lenz laden wir euch alle ein zum Apero, hier auf der Bühne vom Schlachthaus. Danke sehr, viel Spass und Prosit!