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NEWSLETTER Nr. 15 – SEPTEMBER 2021

Liebe bekult-Mitglieder

Im Kornhausforum findet die Eröffnung von Swiss Press Photo 21 statt. Einlass nur mit Zertifikat oder Testnachweis. Drinnen im Saal herrscht keine Maskenpflicht, die Abstandsregel entfällt und auch ein Apéro ist wieder möglich. Ein bisschen Normalität ist zurück, dies ausgerechnet in einer Präsentation der besten Schweizer Pressebilder des letzten Jahres, die quer durch alle Kategorien fast nur ein Thema haben: Corona. >>>Weiterlesen …


KULTURBERN. ANSICHTEN UND EINSICHTEN

Anbei zwei Links zu der Video-Produktion, die bekult im Hinblick auf das StadtKunstFest produziert hat.

Ihr dürft die Video-Link gerne weitersenden, weiterverwenden, aufschalten, anschauen.
Die Debatte im Stadtrat ist angelaufen, Entscheide sollen nächstens fallen.

Links Video:
https://vimeo.com/589869393
https://vimeo.com/user141914892

Statements von:

  • Gabriela Bader
  • Fabio Baechtold
  • Rahel Bucher
  • Philipp Burkard
  • Carola Ertle
  • Alec von Graffenried
  • Alexander Kratzer
  • Meret Lüthi
  • Thomas Pauli-Gabi
  • Bernhard Pulver
  • Christoph Reichenau
  • Christoph Schmocker
  • Barny Schürch
  • Thomas Soraperra

Realisation: Sarah Hugentobler, Stephan Hermann, Bernhard Giger
Produktion: bekult / Pro Stadtgalerie Bern


Kulturdiskussion Burkhardt-Keller-Engel-Suter

Bern Kino Rex – Samstag 18.9. 14:00 – 23:00 Vorführungen
Publikumsdiskussionen und festliches Rahmenprogramm im Pavillon auf der kleinen Schanze von der Heiteren Fahne

  • 14:00 Vorführung mit anschliessendem Gespräch mit Franziska Burkhardt (Kulturbeauftragte / Abteilungsleiterin Stadt Bern), Dr. Marianne Keller Tschirren (Leitung Kulturstelle Gemeinde Köniz), Beate Engel (Programm Managerin Kultur Stanley Johnson Stiftung), Andrea Suter (Heitere Fahne)
  • 17:00 Vorführung mit anschliessendem Gespräch mit Silja Gruner (Auawirleben), Jan Habegger (Wissenschaftlicher Mitarbeiter Insieme), Rahel Bucher (Heitere Fahne)
  • 20:00 Vorführung mit anschliessendem Gespräch mit Christian Knorr (Regie)
  • 15:00 – 18:30 Heitere Bar und Musik im Pavillon auf der Kleinen Schanze
  • 18:30 – 20:30 Heitere Tavolata* im Pavillon auf der Kleinen Schanze
    *Alle Besucher*innen der Kinovorstellung sind von uns herzlichst eingeladen – für Zaungäste halten wir ein Portemonnaie bereit.

Weitere Informationen zum Film und zur Premierenveranstaltung unter: https://www.outside-thebox.ch/de/heitere-fahne/


«Ich applaudiere mir selber»

Regula Fuchs, Der Bund – 16. August 2021

Streitgespräch Sparen bei der Kultur? Sicher nicht, war sich die Berner Kulturszene am StadtKunstFest einig. Stadtpräsident Alec von Graffenried argumentierte dagegen finanzpolitisch – und schloss Wunder nicht aus.

Ein rauschendes Fest war es zwar nicht. Trotzdem demonstrierte die Berner Kulturszene am Samstag, dass sie zum Schluss der Sommerpause bereits wieder auf Betriebstemperatur ist: In und um den Progr hatte sie zum Stadt-KunstFest geladen, und ein in ordentlicher Zahl aufmarschiertes Publikum widerstand den Verlockungen des Badewetters. Schliesslich galt es, an diesem Anlass gegen die Sparpläne der Stadt ein Zeichen zu setzen – insbesondere gegen die vorgeschlagene Schliessung der Stadtgalerie.

Dass die städtischen Finanzen in Schieflage sind, bestritt natürlich auch Bernhard Giger nicht, der Präsident von Bekult, dem Dachverband der Berner Kulturveranstalter. Giger, der bis letzten Dezember das Kornhausforum leitete und damit selber Subventionsnehmer war, duellierte sich in einem Streitgespräch mit Stadtpräsident Alec von Graffenried. «Wie läufts mit der Kulturpolitik der Stadt?», so lautete der unverfängliche Titel des Podiums.

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«Was ist uns die Kulturstadt Bern wert?»

Alexander Sury, Der Bund – 12. August 2021

Fest als Protest Mit einem vielfältigen StadtKunstFest rund um das Kulturzentrum Progr demonstriert die Berner Kulturszene am Samstag gegen Sparmassnahmen im Kulturbereich.

«Für die Stadtgalerie Bern» und «Gegen die Sparmassnahmen» heisst es auf dem Flyer. Mit dem StadtKunstFest am kommenden Samstag, organisiert von Bekult, dem Dachverband der Berner Kulturinstitutionen, will die Kunstszene nicht nur ein Wiedererwachen nach der Corona-Pandemie feiern, sondern auch ein klares Zeichen gegen die städtischen Sparmassnahmen setzen. Die Sparmassnahmen der Stadt sehen bekanntlich unter anderem vor, die traditionsreiche, 1966 gegründete Stadtgalerie im Progr zu schliessen und so jährlich 220’000 Franken einzusparen.

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