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NEWSLETTER 10 – MAI 2020

Liebe bekult-Mitglieder

Der drohenden Absage setzte Buskers Bern auf der Website bis zuletzt trotzig Optimismus entgegen, ein kleines Zeichen der Hoffnung. Es nützte nichts. Sowohl Buskers als auch das Gurtenfestival sind nun definitiv abgesagt, weil Grossveranstaltungen mit über 1000 Teilnehmenden bis mindestens Ende August verboten sind. Ein Openair-Festival unter den gegebenen Schutzbestimmungen, das wäre das Gegenteil dessen, was der Event sonst verspricht: «Ein wichtiger Teil eines Festivals ist es doch,» sagt Gurtenfestival-Co-Leiter Simon Haldemann im ‘Bund’, «andere Menschen zu spüren, zu fühlen, zu riechen und eine Interaktion zwischen Künstlern und Publikum zu erleben. Deshalb kann ich mir ein Festival unter Einhaltung des 2-Meter-Abstands nicht vorstellen.» Ähnlich äusserte sich vor zwei Wochen bereits BuCK-Geschäftsführer Max Reichen zum Club- Betrieb: «Unser Personal könnte vielleicht noch Masken tragen, aber bei den Gästen wird es schon schwieriger; viele suchen eine Partnerin oder einen Partner – aber mit einer Maske kann man sich nur schlecht küssen.» (Bund, 18. April 2020) >>>Weiterlesen …


NEWSLETTER 9 – 19. MÄRZ 2020

Liebe bekult-Mitglieder

Plötzlich gehörst du zu einer Risikogruppe, plötzlich sollst du möglichst viel daheimbleiben, plötzlich ist es todernst. Wie weit weg war doch Wuhan. Die Schweizer Sprachstudentin – gewissermassen unsere Stimme in der gesperrten chinesischen Stadt –, die uns in der Tagesschau berichtete, wie sich auf dem Campus um sie herum alles entleert und sie nun einfach in ihrer Wohnung verharren muss und heim möchte, hatte unser Mitgefühl. Dass das bald auch unser Alltag werden sollte: unvorstellbar. >>>Weiterlesen …


NEWSLETTER 8 – MÄRZ 2020

Liebe bekult-Mitglieder

Wie wir gestern Abend bereits mitgeteilt haben, findet die bekult-Mitgliederversammlung vom kommenden Dienstag, 17. März, im Kulturhof-Schloss Köniz nicht statt. Wir werden die MV nachholen, sobald es die Umstände erlauben. bekult wird jedoch baldmöglichst zu einem Treffen einladen, an dem die konkreten Auswirkungen der Epidemie auf den Berner Kulturbetrieb besprochen und analysiert sowie allenfalls Massnahmen beschlossen werden sollen. >>>Weiterlesen …


Höhe der Miete des Kornhausforums gibt zu reden

Die Stadt Bern will mit dem Kornhaus eine Rendite erwirtschaften. Finanziert wird diese auch von Gemeinden und dem Kanton Bern.

Der Leiter des Kornhausforums, Bernhard Giger, enervierte sich im «Bund» über die hohe Miete, die er der Stadt entrichten muss. Denn die Stadt Bern will mit ihrer Liegenschaft an bester Lage am Berner Zytglogge eine Rendite erwirtschaften. Fast die Hälfte der erhaltenen Subvention zahlt Giger darum der Stadt gleich wieder als Miete ein.

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Von Graffenrieds neues Sonderkässeli

Über den neuen Kredit für die Altstadtkeller und Puppentheater entscheidet der Stadtpräsident künftig ganz alleine. 100’000 Franken kann er so verteilen. Politiker und Kulturschaffende reagieren «irritiert».

Newsnet / Der Bund – 14. September 2019 – Sophie Reinhardt

Jetzt ist klar, wie das Geld des neuen Förderkredits in die Berner Altstadtkeller fliesst. Der Berner Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) persönlich hat ein neues Fördertöpfchen geschaffen, um die Tradition der Kulturkeller in der Altstadt zu fördern. 100’000 Franken sollen so pro Jahr an die Kosten für die Infrastruktur von Kulturkellern fliessen.

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