MENU

NEWSLETTER 8 – MÄRZ 2020

Liebe bekult-Mitglieder

Wie wir gestern Abend bereits mitgeteilt haben, findet die bekult-Mitgliederversammlung vom kommenden Dienstag, 17. März, im Kulturhof-Schloss Köniz nicht statt. Wir werden die MV nachholen, sobald es die Umstände erlauben. bekult wird jedoch baldmöglichst zu einem Treffen einladen, an dem die konkreten Auswirkungen der Epidemie auf den Berner Kulturbetrieb besprochen und analysiert sowie allenfalls Massnahmen beschlossen werden sollen. >>>Weiterlesen …


Höhe der Miete des Kornhausforums gibt zu reden

Die Stadt Bern will mit dem Kornhaus eine Rendite erwirtschaften. Finanziert wird diese auch von Gemeinden und dem Kanton Bern.

Der Leiter des Kornhausforums, Bernhard Giger, enervierte sich im «Bund» über die hohe Miete, die er der Stadt entrichten muss. Denn die Stadt Bern will mit ihrer Liegenschaft an bester Lage am Berner Zytglogge eine Rendite erwirtschaften. Fast die Hälfte der erhaltenen Subvention zahlt Giger darum der Stadt gleich wieder als Miete ein.

>>>Weiterlesen …


NEWSLETTER 7 – AUGUST 2019

Liebe bekult-Mitglieder

Nach erfolgreichem Gurten-Gipfel und grossem Sommer beginnt wieder die Saison. Kulturpolitisch gibt es – wer am Gurten-Gipfel war, hat es vom Stadtpräsidenten und der Kulturchefin gehört – bereits wieder ein ebenso dringendes wie ärgerliches Geschäft: Es geht um die Weiterführung des Bundesbeitrags an die Stadt Bern.

Vor zwei Jahren das erste Manöver: Während einer laufenden Leistungsvereinbarung plötzlich die Mitteilung aus dem Bundesamt für Kultur, dass der Bundesbeitrag – jährlich rund eine Million – zuerst um 300’000 Franken gekürzt und ab 2019 gänzlich gestrichen werde. >>>Weiterlesen …


NEWSLETTER 6 – MAI 2019

Ein Gespräch mit Franziska Burkhardt

Am Gurtengipfel vom 17. Juli 2019 wird sie unser Gast sein und an einem Podium mit Politikerinnen und Kulturschaffenden teilnehmen. Bereits jetzt, die berühmten rund 100 Tage nach dem ersten als Leiterin von Kultur Stadt Bern, äussert sich Franziska Burkhardt im Gespräch mit bekult-Präsident Bernhard Giger.

 

Du bist nicht das erste Mal in der Kulturförderung tätig, du warst im Bundesamt für Kultur und hast für Pro Helvetia gearbeitet. Für uns, die Begünstigten, ist Kulturförderung Geld, Politik, auch Anerkennung, aber nicht unbedingt etwas wirklich Kreatives. Was ist, gewissermassen auf deiner Seite des Tischs, so spannend an der Kulturförderung?

Für mich ist die Kultur prinzipiell spannend, das ist die wichtigste Voraussetzung. Ich bin davon überzeugt, dass die Kultur ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenlebens ist. So gesehen, macht arbeiten nur dann Sinn, wenn du etwas machst, das der Gemeinschaft zugutekommt. Ich bin keine Künstlerin, keine Kulturschaffende, finde es aber nötig, dass Kultur einerseits gefördert wird und dass man sie andererseits zu sehen bekommt. Ich denke immer an beide Seiten: Publikum und Kulturschaffende. Das wichtigste an der Arbeit in der Kulturförderung ist, dass du die bestmöglichen Rahmenbedingungen schaffst und die bestmöglichen Beratungen anbietest. Es ist für mich eine Dienstleistungsaufgabe. >>>Weiterlesen …


Kultur braucht Öffentlichkeit und Plakatständer brauchen Standfestigkeit: Litfasssäulen für Bern

Motion SP/Juso-Fraktion (Katharina Altas, SP):

Kultur braucht Öffentlichkeit und Plakatständer brauchen Standfestigkeit: Litfasssäulen für Bern

Auch im Zeitalter des mobilen Internets, in dem fast alle ihr Smartphone in der Tasche tragen, sind Litfasssäulen beliebt, um sich schnell einen Überblick zu verschaffen, was in einer Stadt läuft. Als die Litfasssäule Mitte des 19. Jahrhunderts aufkam, wurden vorwiegend amtliche Informationen verbreitet, später auch Werbung. Heute dienen Plakatwände und Litfasssäulen vor allem dazu, um auf Kulturveranstaltungen aufmerksam zu machen.

>>>Weiterlesen …


Seiten:123456